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Montag, 15. Juli 2013

Was der Strampelmann mag - # 4

 Der Strampelmann mag den Nachmittagssnack selber essen:


Gestern in Form von Obststückchen.

Man nehme: eine Hand voll Erdbeeren, eine Banane, eine Hand voll Blaubeeren. Das ganze wird in einem Schüsselchen oder wahlweise auf einem Teller angerichtet.


Weil der Strampelmann den Pinzettengriff schon fleißig beim Aufsammeln von Nähfäden geübt hat, kann er schon ganz gut selber essen.


Naja, gegen Ende hin verschwindet die Geduld, der Strampelmann wird gierig. Es wird mit beiden Händen in der Schüssel gewühlt und in einer Sprache geflucht, die nur er versteht.

Hier ist der TrippTrapp (und jeder andere Treppenhochstuhl bestimmt auch) gold wert. Das Fußbrettchen fängt fast alle heruntergefallenen Stückchen auf. Wir haben unseren TrippTrapp übrigens gebraucht und geschenkt bekommen. Neu gekauft hätten wir das gute Teil, wegen des Wucherpreises und der neuen Plastikbügel wahrscheinlich nicht. Ich frage mich, wieso man so einen schönen Holzbügel mit Lederriemen durch einen Plastikbügel ersetzt! Das muss doch nicht sein, oder?

Herzlichst
die Katja




Sonntag, 14. Juli 2013

Kochen für Strampelkinder - Folge 4

Heute nehme ich euch mit nach Österreich, wo wir mit dem Strampelmann ein sehr schönes Wochenende verbracht haben. Hier habe ich schon mal davon berichtet.


Wir hatten ja schon einmal ein Wochenende in einer tollen Pension in Ehrwald verbracht. Und weil es dort so gemütlich war, habe ich an einem Freitag Morgen dort angerufen und gefragt ob noch ein Zimmer fürs Wochenende frei wäre. Dank Nebensaison hatten wir Glück. Wir konnten noch am Abend einchecken. Weil ich wusste, dass Evelyn und Gary (ihnen gehört die Pension) sehr nette Leute sind habe ich gleich einmal nachgefragt, ob ich in der Früh und am Abend einen Brei für den Strampelmann in ihrer Küche zubereiten darf. Alles kein Problem, hieß es da gleich. Und es war auch wirklich kein Problem. Ich hatte Zuhause schon so gut wie alles vorbereitet. In meinen Einkaufskorb packte ich folgende Dinge für den Frühstücks- und Abendbrei:
  • kleiner Mixer
  • gemahlene Hirse und Reis
  • leere Gläschen (zum Abfüllen der Nachmittagsmahlzeit)
  • Bananen
  • Äpfel
  • kleiner Topf
  • Schneebesen
  • Geschirrtuch
  • leider zwei Gemüsegläschen von Alnatura
In diesem Urlaub, war das Kochen um einiges leichter als im Zelt. Ich hatte einen richtigen Herd (sogar mit Induktionskochfeld) und eine Spüle.

Die Gläschen machte ich meist am Abend im Wasserbad warm, wenn wir wieder zurück waren.Weil wir nicht wussten ob dir unterwegs die Möglichkeit haben würden das Gläschen zu erwärmen, haben wir wieder die doppelte Menge Frühstücksbrei gemacht. Für Notfälle haben wir auch immer noch eine Banane dabei.

Fazit: Ein Frühstückspensionsurlaub ist für Breikocher besser geeignet als ein Zelturlaub. Mein Tipp: Vorher klären ob eine Küche mitbenutzt werden darf und am besten die eigenen gewohnten Kochutensilien mitbringen. Das Highlight für Breikocherurlaube wäre natürlich eine Ferienwohnung.

Mal sehen was unser nächster Urlaub bringt. Geplant ist noch nichts. Aber da ist wohl alles offen, weil der Strampelmann jetzt nämlich ein fast-alles-"Mitesser" ist.

Herzliche Grüße
die Katja

Montag, 1. Juli 2013

Kochen für Strampelkinder - Folge 3

Endlich melde ich mich mal wieder mit einer neuen Folge von "Kochen für Strampelkinder".

Schon oft habe ich erwähnt, dass der Strampelmann auch im Urlaub und während längerer Ausflüge auch von mir "bekocht" wird. Zumindest hatte ich mir das vorgenommen.


Der kleine Mann und sind bestimmt keine Stubenhocker. Sobald das Wetter es zulässt, kehren wir unserer kleinen Wohnung den Rücken. Wir gehen dann spazieren, in der Stadt bummeln, einkaufen, treffen uns mit den kleinen Freunden vom Strampelmann oder besuchen die Omas. Bei längeren Ausflügen - mehr als 2 Stunden - ist immer was zu Essen dabei. Als der Strampelmann noch ein reiner Breiesser war habe ich einen Obst-Getreide-Brei immer zu Hause zubereitet und in ein Gläschen abgefüllt. Wenn wir über Mittag unterwegs waren, bekam er den Obst-Getreide-Brei anstatt des Gemüsebreis. Da wurde der Mittag- und Abendbrei einfach vertauscht. Für einen Tagesbesuch bei Verwandten oder Freunden, habe ich das Getreide daheim gemahlen und den Brei dann dort immer frisch gekocht. Eine Banane kann man leicht mit der Gabel zermatschen.

Inzwischen bin ich dazu übergegangen dem Strampelmann kleine Stücke von unserem Essen zu geben. Seit ca. 2 Wochen isst er fast immer bei uns mit... Nudeln mit Tomatensoße, Reis mit Gemüse, Pizzarand, Salat und Rohkost, Butterbrot, hin und wieder ein bis zwei Stückchen Fisch oder Fleisch, Gemüselasagne, Spätzle. Das macht die Verpflegung für unterwegs natürlich um einiges leichter.

Jetzt mag die ein oder andere Mama von euch sagen, ja für einen Tag geht das ja noch... aber wie siehts denn im Urlaub aus? Von einem längeren Urlaub kann ich euch da leider nicht berichten. Aber wir haben zwei Wochenendurlauben hinter uns. Damals hat der Strampelmann nur seinen Brei gelöffelt und noch nicht bei uns mitgegessen.

Wir waren mit dem Strampelmann beim Zelten. Zum Kochen hatten wir zwei Gas-Kochplatten dabei, zwei Töpfe, Wasserkocher, kleinen Mixer, Schneebesen, gemahlene Hirse und gemahlenen Reis, Bananen, Äpfel und Essen für uns. Außerdem muss ich gestehen zwei Gemüsegläschen gekauft zu haben. Ich hatte wirklich keine Lust im Campingurlaub auf dem Gaskocher extra Gemüse für den kleinen Mann zu kochen und zu pürieren. NEIN DANKE! Also habe ich zwei Gemüsegläschen für den Urlaub gekauft und eins zum Probeessen. Ich wollte vorher sicher gehen, dass der Strampelmann das auch isst. Ein paar Tage vorher haben wir also Probegegessen. Ganz furchtbar!! Ich finde ein Glässchen schmeckt nach fast nichts. Ein Geschmackserlebnis ist praktisch nicht vorhanden. Der Allesesser hats trotzdem gegessen. Er hat sein erstes 190 g Glässchen leergelöffelt. Danach hat er sich übergeben. So richtig!! Im Urlaub gabs trotzdem Glässchen und er hats drin behalten :)
Vom Frühstücksbrei habe ich gleich immer eine größere Menge gekocht und für den Mittag abgefüllt, denn wir waren natürlich nicht den ganzen Tag auf dem Zeltplatz. Nachmittags gabs dann immer Haferflocken mit Banane und Wasser vermischt. Abends wurde das Gläschen im Wasserbad warm gemacht.
Zu diesem Zeitpunkt bekam der Strampelmann auch noch einmal Nachts seine Reismilch. Die habe ich auch, wie zu Zuhause, Abends zubereitet und nachts einfach mit heißem Wasser verdünnt, damit sie nicht kalt ist. 


Fazit: Zelten ist schön! Wir machen (fast) immer Zelt/Campingurlaub. Mit einem Breiesser ist es aber wohl nicht ganz so entspannend wie mit einem reinen Stillkind oder einem Kind, das schon alles mitessen kann.

Weil das jetzt ein bisschen länger geworden ist, gibts den zweiten Urlaubs-Brei-Bericht im nächsten Blogeintrag. 

Herzlichst
die Katja

Sonntag, 26. Mai 2013

Kochen für Strampelkinder - Folge 2 (Teil 2)

Endlich kommt Teil 2 von Folge 2 :)


Es ist 07:30 und der Strampelmann ist seit ca. 1,5 Stunden hellwach, hat sein erstes kleines Reismilchfrühstück schon hinter sich und bald wieder Hunger. Hunger auf Reisbrei. Der kleine Mann hat in seinem Küchenbett Platz genommen und spielt mit seinen Füßchen.
Ich wiege den Vollkornreis ab und gebe ihn in die Getreidemühle. „ACHTUNG!“, der Strampelmann kneift seine Augen zusammen weil er weiß, dass es jetzt für ein paar Sekunden laut wird.
Das Reismehl wird zusammen mit kaltem Wasser unter ständigem Rühren aufgekocht. Das dauert keine 2 Minuten. Zwischendrin wird schon mal das frische Obst mit der Gabel zerdrückt, gerieben oder auch mal im kleinen Mixer püriert. Der Strampelmann wechselt in den Hochstuhl und lässt sich seinen Reis-Obstbrei schmecken.



 
Angefangen haben wir mit 25 g Getreide, inzwischen mache ich den Frühstücksbrei aus 40g Getreide. Anstatt Reis habe ich auch schon Hirse, Urdinkel oder eine Mischung aus Reis und Hirse verwendet.

Zutaten für 1 Portion Frühstücksbrei: 
40 g Vollkornreis
150 ml kaltes Wasser
½ Banane
½ Apfel

Werkzeug:
Getreidemühle
Topf
Schneebesen
Gabel/Reibe/Mixer

Den Vollkornreis fein mahlen und mit dem Wasser unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Kurz ausquellen lassen. Inzwischen die Banane mit der Gabel zerdrücken und den Apfel fein reiben. Das Obst kann genauso gut in einem kleinen Mixer püriert werden. Reis- und Obstbrei miteinander mischen und löffeln.

Ja, so läuft das bei uns in der Früh ab. Weil der Strampelmann oft um 4 Uhr seine Reismilchflasche bekommt, die ich übrigens auch selber mache, hat er noch keinen großen Kohldampf und ist meistens ausgeschlafen und zufrieden. 

So, nun noch ein kleiner Rundgang durch meine Küche:


 Sind das Brotzeitbrettchen? Ja!
Beide Brettchen waren ein Geschenk. Weil ich sie aber zu schön fand um darauf Obst oder Brot zu schneiden, kamen sie an die Wand. Und sie machen sich dort recht gut, wie ich finde.


Meine liebste Ecke, ist die Ecke am Fenster, man kann dort sehr gut eingeklemmt zwischen Tisch und Heizung sitzen und die Aussicht auf die benachbarte Papierfabrik genießen :) Bei den drei Bildern handelt es sich übrigens um Breirezepte, aus dem Buch "Lotta lernt essen". Das Buch möchte ich aber einmal in einem eigenen Blogeintrag vorstellen.

Ich freue mich, wenn ihr in ein paar Tagen wieder reinschaut!

Herzlichst
die Katja

Montag, 6. Mai 2013

Kochen für Strampelkinder - Folge 2 (Teil 1)

So sieht's aus in der Strampelmannküche

Wie schon letzte Woche angekündigt, lade ich euch heute ein in meiner kleinen feinen Küche Platz zu nehmen.


Meine Küche ist nicht die Größte, ich habe keine durchgehende und nur sehr wenig Arbeitsfläche, wenig Stauraum und keine Spülmaschine. Das sind die Nachteile an meiner Küche, die mich ab und zu schon ganz schön stören. Trotzdem koche ich gerne für unsere kleine Familie, denn ausgestattet bin ich inzwischen recht gut. Neben der Grundausstattung gibt es drei Küchenhelfer, die ich nicht mehr missen möchte, weil ich sie täglich mehrmals in Gebrauch habe:

1. Thermomix
2. Getreidemühle
3. Flockenquetsche

Jetzt sind das ja alles Dinge, die man eigentlich nicht braucht. Ich behaupte: Um wirklich konsequent vollwertig zu kochen, ist mindestens einer der drei Küchenhelfer unabkömmlich – und das ist die Getreidemühle. Ich backe überwiegend mit Vollkornmehl und seit der Strampelmann zum Frühstück und zur Brotzeit seinen Getreidebrei bekommt, ist sie fast schon im Dauereinsatz.


Ja… der Thermomix ist einfach klasse. Er kocht und rührt gleichzeitig, kann garen und alles zerkleinern – auch Getreide. Wer ihn nicht kennt und wissen möchte, was das für ein Wunderkessel ist, klickt hier.

Die Flockenquetsche habe ich bei meiner Mama abgestaubt. Selbstgequetschte Haferflocken sind einfach die besten. Die gekauften mag ich nicht mehr.


Die drei Freunde sind in ihrer Anschaffung nicht gerade billig, rechnen sich aber mit der Zeit und bei regelmäßigem Gebrauch auf jeden Fall.
Die Küche ist mein Lieblingsraum in unserer Wohnung. Es ist der einzige Raum in dem wirklich nur das gemacht wird, für das er auch bestimmt ist. Wisst ihr was ich meine? Das Wohnzimmer ist bei uns Wäschetrockenraum, Bügelzimmer, Nähzimmer, Büro und Spielzimmer in einem. Der Flur ist nicht nur Durchgangszimmer sondern auch Abstellkammer und Garderobe. Und das Schlafzimmer ist nicht nur mehr zum Schlafen da, sondern auch zum Spielen und Wäschestapeln. Ich hab es gerne wenn alles seinen Platz hat. Inzwischen fehlt der Platz für viele Dinge. Das Bügeleisen ist so ein Ding. Es hat keinen festen Ort an dem es aufgeräumt ist. Es wandert von einer Ecke in die nächste oder steht wochenlang auf dem Bügelbrett, welches dann wiederum wochenlang im Wohnzimmer vor dem Fernseher steht, welches wiederum immer wegen Platzmangel hin und her geschoben wird. Es ist ein Teufelskreis und es nervt! Es wird Zeit für den Umzug… aber das ist eine andere Geschichte die vielleicht auch einmal ihren Platz hier im Blog findet, so wie das Bügeleisen.

In ein paar Tagen folgt der zweite Küchenteil mit ein paar mehr Küchendetails und einem Frühstücksbreirezept.

Herzlichst
die Katja

Montag, 29. April 2013

Kochen für Strampelkinder - Folge 1


Warum der Strampelmann keine Gläschen löffelt
 
Der Anfang ist schon lange getan. Seit rund 3 Monaten wird hier fleißig gelöffelt. 4 – 5 Wochen hat es gedauert, bis der Strampelmann seine erste Milchmahlzeit komplett ersetzt hatte. Jetzt wird tagsüber wird nur noch gegessen und aus dem Becher getrunken.



Gerne möchte ich euch in den nächsten Wochen einen kleinen Einblick in meine Strampelmannküche geben. Ich koche nämlich selbst für mein Kind. In meinen Einkaufswagen lege ich keine Gläschen und keine Getreidebreie zum Anrühren, keine Babysäfte und keine Babymüsliriegel.



Wir als Eltern gehen natürlich mit gutem Beispiel voran und essen auch keine Fertigprodukte. Das machen wir aber nicht erst seit der kleine Mann bei uns ist, sondern schon immer so. Ich möchte doch wissen was ich esse und sichergehen, dass die Lebensmittel noch so natürlich wie möglich und noch alle Vitalstoffe darin enthalten sind.



Beim Gläschen steht zwar drauf was drin ist aber ich habe nicht gesehen wie es zubereitet wurde. Gemüse sollte z. B. nur bissfest gegart und nicht weichgekocht sein. Um die Gläschen haltbar zu machen werden sie natürlich erhitzt. Dabei ist es ganz egal ob es sich um Gemüse, Obst oder Vollkornbrei handelt. Die gesunden Vitamine sind aber meist sehr hitzeempfindlich. Wirklich gesund sind diese Babykonserven meiner Meinung nach also nicht.



Ich weiß nicht wie es in so einer Gläschenfabrik aussieht oder zugeht. Aber ich stelle mir immer eine große Fabrikhalle mit riesigen Töpfen vor, in denen die Gläschenbreie vor sich hinkochen und automatisch umgerührt werden. Ab und zu läuft dann ein „Koch“ zu den Töpfen und zapft ein paar Milliliter ab um die Qualität zu überprüfen.




In meiner Küche läuft das so ab:



Die Sonne scheint durchs Fenster und im Hintergrund düdelt gute Musik. Der Strampelmann liegt in seinem Küchenbettchen, beobachtet mich und spielt mit einer Karotte. Ich schneide  die restlichen Karotten und das andere Gemüse in kleine Stücke, zwischendurch zeige ich dem kleinen Mann was ich mache, erzähle ihm ein bisschen was und lasse ihn in den Topf schauen und mit dem Kochlöffel spielen. Wenn wirklich gute Musik läuft tanzen wir auch schon mal gemeinsam durch die Küche während das Gemüse bissfest gegart wird. Der kleine Mann hat so Zeit sich auch auf das Essen vorzubereiten. Er erfährt es mit allen Sinnen: die Karotte wird vorher ausgiebig mit den Händen und natürlich der Zunge erforscht, er hört wie ich das Gemüse schneide. Nicht zu vergessen ist auch seine kleine Nase, mit der er natürlich das gekochte Gemüse riechen kann.



Natürlich läuft das nicht jeden Tag so reibungslos. Der kleine Mann liegt schon auch öfter ungeduldig jammernd auf seiner Krabbeldecke. Dann muss es schnell gehen! Da hilft auch kein Küchentanz mehr und kein Gurkenstick zum Lutschen. Wenn es ganz schlimm ist wird der Gemüsebrei schon mal auf den Abend verschoben und ich mache für ihn einen Getreidebrei weil‘s halt einfach schneller geht. Mein Gewissen lässt es einfach nicht zu, dass ich für den Notfall Gläschen zu Hause habe. Es wird aber nochmal einen extra Blogeintrag geben wo es um den schnellen Hunger geht und darum, was ich mache wenn ich mit dem Strampelmann den ganzen Tag unterwegs bin.



Zum Schluss möchte hier noch ganz klar feststellen, dass ich keine Mama verurteile die für ihr Baby nicht selber kocht oder denke, dass sie deswegen eine schlecht Mama ist. Das denke ich ganz und gar nicht! Ich möchte hier auch keine Mamas belehren, dazu habe ich nicht die richtige Ausbildung und das bezwecke ich mit diesem Blogeintrag ja auch nicht. Außerdem ist die "Kochen für Strampelkinder"-Serie kein Beikostratgeber. Dafür gibt es genügend Bücher (Mehr dazu auch in einer anderen Folge). Ich lasse euch hier lediglich an meinen Gedanken teilhaben, die ich mir über die Ernährung meines Kindes mache und andere ermutigen auch ihren eigenen Weg in diesem Bereich zu gehen, sich ihre eigene Meinung zu diesem Thema zu bilden und nicht dem nachzugeben was die Werbung als gut empfiehlt. Ich habe eine – im wahrsten Sinne des Wortes – GESUNDE Erziehung genossen und möchte das auch so an meine Kinder weitergeben.



In der nächsten Folge zeige ich euch dann wirklich meine kleine feine Küche und was der Strampelmann (fast) jeden Morgen frühstückt.



Herzlichst

die Katja